Gezeiten - Kunst

Pigment - STein - Design

Gezeiten-Kunst

Das sind mehr als Bilder und Skulpturen. Die Art wie und wo sie entsteht ist so besonders. Die Werke tragen spürbar die Energie der Küste und der sie umgebenden Natur in sich. Sie richten sich an unsere Empathie und spielen mit unserer individuellen Wahrnehmung. Der entstehende Dialog mit ihnen ist einzigartig. 

Gezeiten-Kunst Bilder entwickeln sich durch Ebbe und Flut der Pigmente, die Farben entstehen in unzähligen Schichten und bilden organische Strukturen, die in der Ausgestaltung erhalten bleiben. Durch viele kleine versteckte Figuren lädt das fertige Bild ein ganz nah heran zu gehen und im Anschluss wieder zur entfernten Betrachtung zurück zu kehren. Die Bewegung von Ebbe und Flut überträgt sich wie von selbst auf den Betrachter durch die Bewegung von Nähe und Abstand zum Bild. Im Gästebuch steht häufig zu lesen: "Je länger ich schaue, desto mehr erkenne ich". 

Dickköpfe

Von den Dickköpfen sind die meisten Insulaner, d. h. sie wurden und werden auf einer Insel gestaltet. Das Material ist Speckstein. Die Gelassenheit, die sie zum Ausdruck bringen, ist vom Material, dem Stein und der Umgebung, dem Wasser abgeleitet, "..... sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen!" 

Die Illustration von eigenen Büchern oder auch den Büchern anderer Autoren, ist eine willkommene Abwechslung zum Kunstbetrieb. Bitte gerne anfragen!

Stadt Wittmund - www.wittmund.de

Carl-Gittermann Realschule Esens

Skulpturen aus kristallinem Wasser - Alabaster

Die Skulpturen werden an den Stränden der Ostsee geschaffen und tragen wie die Bilder, die Energie der Entwicklung und Transformation in sich. Das arbeiten dort und das anschließende glatt schleifen mit Meerwasser ist dem natürlichen Prozess nachempfunden, den Ebbe und Flut, Wind und Wellen mit allen am Strand liegenden Steinen vollzieht, es „murgelt“ sie glatt.

Es war einmal ein altes Doppelbett. Vollholz mit hohen Schotten und hübschen Verziehrungen. Wieviel Bettgeflüster, wieviele Geschichten haben sie "gehört"? Sicher sehr viele, denn zu letzt waren es Kinderbetten. Man sieht noch die vielen Sticker, mit denen sie beklebt wurden.

Jetzt sind die Betten fast fertig zu einer einer "Philosophenhütte" umgebaut. Sie findet ein lauschiges Plätzchen im Gäste Garten. So "hören" die Betten jetzt neue Geschichten. Transformation heißt auch hier das verbindende Element. Wie kann ich, das was es war im Kern bewahren und dennoch zu etwas Neuem gestalten.